Dieser Blogeintrag wurde bereits auf Jobrisha veröffentlicht, aber weil ich mit diesem Thema immer noch und immer wieder konfrontiert werde und ich es am liebsten an jede Wand mit Großbuchstaben schreiben möchte hier mal und noch mal... und ein drittes mal:
Wir schreiben das Jahr 2017 nach Christus, 2530 nach Buddha, 1396 nach Mohammed, 5778 vor Christus (jüdisch), 1938 nach dem indischen (gregorianischen) Nationalkalender.
Wir haben es in all der (unterschiedlichen religiösen) Zeit nicht geschafft Politik und Religion zu trennen, obwohl es ersichtlich ist, dass genau in der Vermischung zwischen Phantasie und Realität das große Problem der Fairen Handlungsfähigkeit liegt, die unsere Welt letztendlich zerstören wird.
Unsere Moral wird an Büchern gemessen die zu einer Zeitrechnung geschrieben wurden, die weit hinter unserem Verständnis von Entwicklung liegt. Alles was der Großteil der Menschheit über diese Zeit vermutet, entnimmt er einem Märchen über Götter und Propheten. Und dieses Märchen wird immer noch politisch dafür genutzt um ein Volk zu führen.
Wir reden von Christlichen, Islamischen, Buddhistischen, Hinduistischen und Jüdischen Werten und meinen in Wahrheit - Werte aus einer Zeit die nicht die unsere ist und nie war (ich spreche hier ganz bewusst die großen Weltreligionen an, die sehr großen Einfluss auf unser Weltgeschehen haben).
Nationalbewusstsein, Politik, Gesellschaft, Moral, Frieden und Gewalt werden durch diese Weltreligionen beeinflusst. Die Politik bemächtigt sich dieser Religion um den Menschen in seinem Moralverständnis einzuschränken, sie gibt also Werte vor, die weit unter dem Niveau und dem Wissen der heutigen Zeit stehen und die letztendlich eine Art Rahmen um die Handlungsfähigkeit aber auch die Denkfähigkeit des Menschen setzen. Das der Mensch dadurch unfrei in seiner Handlung, seinem Denken und Fühlen wird, ist beabsichtigt.
Ich bin der Meinung das Politik und Religion getrennt betrachtet werden sollten und müssen. Das würde vieles in unserer Welt vereinfachen.
Wenn man statt von Religiösen Werten von "allgemein gültigen Gesellschaftlichen Werten" spricht bezieht man die Entwicklung der Gesellschaften mitein, jede Gesellschaft will Frieden für das Volk, unabhängig wo das Volk auf dieser Welt zu finden ist. Eine allgemein gültige Gesellschaftliche Ordnung kann diesen Frieden aufgrund objektiven Betrachtungen leichter umsetzen, als auf Grund der Religiösen Werte des jeweiligen Landes.
Statt sich auf Traditionelle Werte aus einer Zeit zu beziehen, die nicht mehr existiert, könnte man die gegenwärtige Sozialstruktur innerhalb der Gesellschaft betrachten und näher darauf eingehen, ohne das Religion den Blick vernebelt oder einschränkt.
Ein friedliches Miteinander ist viel einfacher zu gestalten, wenn es keine machthungrigen Götter oder Propheten, gibt, die sich in das Leben der Menschen einmischen. Ein Miteinander ist nur dann Möglich, wenn statt einer Religion der Frieden im Vordergrund steht.
Philosophen und Wissenschaftler beschäftigen sich schon lange mit der Frage ob religiöse Einflüsse ganz aus der Politik zu entfernen sind. Die meisten sind der Meinung, dass eine Politik nicht auf Religion verzichten kann. Man geht davon aus, das man einem Volk Rahmen vorgeben muss, da sonst ein Miteinander nicht funktioniert und Religion gibt moralische Werte vor, die diesen Rahmen in seinen Grundfesten stärkt.
Ich habe einen sehr interessanten Artikel in der Zeit gelesen, der Artikel ist schon älter, aber er verdeutlicht letztendlich genau in welchem Dilemma zum Beispiel unsere Politik steckt, wenn es um die Frage nach der Trennung von Religion und Politik geht.
http://www.zeit.de/2012/49/Streitgespraech-Religion-Vizepraesident-Bundestag-Wolfgang-Thierse
Ich denke das Wolfgang Thierse hier die Meinung vieler Politiker wieder gibt, er geht davon aus, "dass Religionslosigkeit gefährlich sein kann und das die freiheitliche Gesellschaft fundamental darauf angewiesen ist, dass es in ihr verbindende Normen, gemeinsame Maßstäbe und eine Vorstellung von Freiheit, Solidarität, Gerechtigkeit, Menschenwürde und Toleranz gibt. Doch das diese Gemeinsamkeiten nicht von alleine entstehen können, sondern von Weltanschauungsgemeinschaften wie den Religionen traditionell lebendig erhalten werden.
Gleichzeitig sagt er jedoch das der Staat säkular sei".
Was sich für mich wie ein Widerspruch liest.
Er sagt also folgendes: Der Staat ist Säkular (Neutral, Weltlich), der Bürger sollte es jedoch nicht sein. Er sagt auch: er könne das Christliche vom Politischen nicht trennen. Da er als Politiker den Staat jedoch repräsentiert, kann der Staat somit nicht säkular sein, sondern beinhaltet christliche Werte.
Diesen Wiederspruch an sich erkennt er jedoch nicht, auch dann nicht, als der Reporter ihn darauf aufmerksam macht.
Ich finde diesen Artikel bezeichnend für die Problematik die hinter meiner Vorderung liegt, man möge Politik von Religion trennen.
Wenn ein Politiker so dermaßen voll ist mit christlichen Moral Vorstellungen und Werten und den Atheismus geradezu als Gefährlich betrachtet scheint ein Trennen so gut wie unmöglich.
Daher sage ich ganz klar, wir brauchen mehr Säkulare Politiker um wirklich ein friedvolles Miteinander zu gewährleisten.
Wir brauchen mehr ethische Werte damit das was IST im Vordergrund steht und nicht das was irgendwann von irgendwem in Bücher verfasst wurde, die dann zigmal umgeschrieben wurden und die so dermaßen fern unserer Realität sind, dass sie nahezu in jede x-beliebige Richtung interpretiert werden können.
Unsere Welt sollte seine Werte und Moralvorstellungen aus einem gerechten Topf schöpfen, der nicht durch Religionen getrennt oder vereinnahmt wird. Wir brauchen mehr Zusammenhalt und klare Linien.
Ja wir brauchen ethische Werte und keine Religion, gar keine... kein Gott, keine Götter, keine Propheten, keine Götter Sohne. Kein Spur von, noch nicht mal einen Gedankenstrich.
NICHTS als die absolute Realität.
Schreibseleien, Buchseitenflügel, Sinnfindungen, Wortfetzen. Gedanken zu politischen, Gesellschaftlichen, Sozialen Themen und mehr.
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Dienstag, 15. Mai 2018
Gedanken zu - Religionen (1)
Das ist nicht mein erster und auch nicht mein einziger Blog. Außer diesem hier gibt es noch meinen Blog zum Thema Buddhismus. Wer also Interesse an meiner Interpretation zum Buddhismus hat, kann sich dort gerne umsehen.
Nun aber allgemein zum Thema Religion.
1.
Aus meinem Tagebuch in Facebook übernommen und vervollständigt.
Als Kind glaubt man so an ziemlich alles. Ich glaub ich war nie ein Kind.
Bereits mit 5 hab ich den Glauben in Frage gestellt.
"Wenn es gott gibt warum... ", damit fingen meine unzählige Fragen an.
Später dann habe ich diese Fragen mit ganzen Passagen aus der Bibel verfeinert. Vorzugsweise aus dem alten Testament, denn das war die erste Bibelform die ich las. Später hab ich auch mal ins neue Testament geblickt, aber hauptsächlich weil ich bestimmte Texte gesucht habe, z.B. das Thomas Evangelium das ich nicht darin fand.
Etwas das mir wohl bereits als Säugling Teil meines Blutes war, ist das kritische Betrachten von Dingen, die nicht mit den Sinnen zu erklären sind. Wenn ich etwas nicht fühlen, riechen, schmecken, hören und ertasten kann, glaub ich erst mal nicht daran das es existiert und durch meine Gabe kann ich einiges ertasten und fühlen. Ich gebe also vielem eine Chance. Gott gehörte nicht dazu.
Etwa im Alter von 12 habe ich mich sehr intensiv für Religionen interessiert. Im Alter von 14 gab es dann den ersten heftigen Streit mit unserem Orts Pfarrer, der nicht verstehen konnte, dass ich mich als einzige Jugendliche im Ort weigerte mich konfirmieren zu lassen. Meine Geschwister waren nicht getauft, ich wurde mit 3 getauft, Oma hat mir erzählt ich fand es zum Kotzen. Sie hätte das lassen sollen, ich habe nämlich einfach vergessen, dass ich evangelisch war. Und mich erst wieder erinnert, als ich irgendwann auf meinem Gehaltsnachweis blickte und darin die Kirchensteuer sah...
Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für dieses Mysterium Gott und Glauben. Ich finde es spannend das Menschen sich so sehr einem Wesen anvertrauen, das nur in deren Phantasie existiert.
Ich glaube nicht an dieses Mysterium.
Ich glaube an Energie, ich glaube an das Zusammenspiel der Gezeiten. Ich glaube an unser Universum. An das Sonnensystem. Ich glaube auch an die Logik von Buddhas Schriften (wenn man sich wirklich damit intensiv beschäftigt, vor allem mit dem bedingtem Entstehen, wird so einiges Logisch erklärt). Ich glaube an Intuition.
Ich glaube an viel - bzw. ich glaube an das was ich selbst überprüft habe. Oft irre ich mich auch, weil sich Dinge verändern. Das was ich heute überprüft habe, kann morgen schon weiterentwickelt sein und meine Überprüfung ist dementsprechend veraltet.
Das Leben spielt sein eigenes Spiel.
Das "Werden und Entwickeln und Vergehen" heißt.
Ich glaube daran, dass wir alle für unser eigenes Leben verantwortlich sind und nicht irgendein Wesen das von oben auf uns herab schaut und die Dinge regelt, sei es nun das es regnet oder schneit oder dass unsere Krankheit geheilt wird.
Manchmal wird alles gut und manchmal eben auch nicht. Manchmal haben wir Glück und manchmal sind wir im Arsch. So ist das eben mit dem Leben.
Ich glaube auch daran, dass es ein Schwarmverhalten unter uns Menschen gibt. Das zeigt zum Beispiel die Rechtsextreme Politik in unterschiedlichen Ländern.
Ich glaube letztendlich auch an Führung, nur führe ich mich selbst. Ich bin die Jenige die sich mit Kraft aus der Scheiße zieht. Ich bin die Jenige die denkt und fühlt und Zusammenhänge feststellt. Ich glaube an mein Gefühl, an Empathie, ich glaube an meinen Verstand.
Aber ich glaube auch das ich irren kann, das ich falsch liege. Das ich nicht perfekt bin. Ich glaube nicht an das Non Plus Ultra. Ich glaube daran, dass wir alle unterschiedliche Sichten auf ein und das Selbe haben und das ein und das Selbe dann für jeden anders aussieht und wirkt.
Ich glaube daran, dass jeder Zufrieden sein kann, wenn er das will. Ich glaube an die Psyche die uns Trugbilder vermittelt und daran, das es ein Unterbewusstsein gibt.
Ich glaube daran das es Menschen gibt die total verkorkst sind, aber ich glaube auch daran, dass es Menschen gibt die hell erstrahlen, weil sie liebenswertes tun.
Ich glaube das ich kein guter Menschenkenner bin, aber ich glaube das ich mich gut in der Psyche von Menschen auskenne. Ich glaube das ich denke ich bin ein Misanthrop aber in Wahrheit bin ich es nicht. In Wahrheit mag ich Menschen und tue so als würden sie mir alle auf den Geist gehen.
Ich glaube an meine eigene Trauer und meine eigene Verzweiflung. Ich glaube aber auch gleichzeitig das es immer einen Ausweg gibt.
Mein Glaube ist groß, aber woran ich wirklich nicht glaube ist jemand der meine Fäden zieht. Aber ich glaube das andere sich gerne in die Hände anderer begeben um nicht die eigenen Fäden ziehen zu müssen.
Ich glaube daran das die meisten Menschen ziellos sind, sich aber in der Vorstellung eigener Ziele total verstricken. Ich glaube das die meisten Menschen dumm sind und das diese Dummheit nichts damit zu tun hat, dass sie keine gute Schule besucht haben oder eine tolle Ausbildung gemacht haben oder verdammt viel Geld verdienen. Ich glaube diese Dummheit ist ein Resultat ihres Glaubens an Gott.
Dabei ist es egal an welchen Gott sie glauben.
Ja und ich glaube das ich da anders bin.
Nicht an Gott zu glauben macht mich anders. Unverbindlicher, ungreifbarer und gleichzeitig offensichtlicher.
Denn ich glaube daran, dass egal was ich tue, ich es tue weil ich es will und nicht weil etwas höheres mich geführt hat.
Ich schöpfe meine Kraft und Energie aus mir selbst.
Aus Sicht der Gläubigen, bin ich wohl mein eigener Gott, denn ich glaube an mich selbst.
Nun aber allgemein zum Thema Religion.
1.
Aus meinem Tagebuch in Facebook übernommen und vervollständigt.
Als Kind glaubt man so an ziemlich alles. Ich glaub ich war nie ein Kind.
Bereits mit 5 hab ich den Glauben in Frage gestellt.
"Wenn es gott gibt warum... ", damit fingen meine unzählige Fragen an.
Später dann habe ich diese Fragen mit ganzen Passagen aus der Bibel verfeinert. Vorzugsweise aus dem alten Testament, denn das war die erste Bibelform die ich las. Später hab ich auch mal ins neue Testament geblickt, aber hauptsächlich weil ich bestimmte Texte gesucht habe, z.B. das Thomas Evangelium das ich nicht darin fand.
Etwas das mir wohl bereits als Säugling Teil meines Blutes war, ist das kritische Betrachten von Dingen, die nicht mit den Sinnen zu erklären sind. Wenn ich etwas nicht fühlen, riechen, schmecken, hören und ertasten kann, glaub ich erst mal nicht daran das es existiert und durch meine Gabe kann ich einiges ertasten und fühlen. Ich gebe also vielem eine Chance. Gott gehörte nicht dazu.
Etwa im Alter von 12 habe ich mich sehr intensiv für Religionen interessiert. Im Alter von 14 gab es dann den ersten heftigen Streit mit unserem Orts Pfarrer, der nicht verstehen konnte, dass ich mich als einzige Jugendliche im Ort weigerte mich konfirmieren zu lassen. Meine Geschwister waren nicht getauft, ich wurde mit 3 getauft, Oma hat mir erzählt ich fand es zum Kotzen. Sie hätte das lassen sollen, ich habe nämlich einfach vergessen, dass ich evangelisch war. Und mich erst wieder erinnert, als ich irgendwann auf meinem Gehaltsnachweis blickte und darin die Kirchensteuer sah...
Seit meiner Kindheit interessiere ich mich für dieses Mysterium Gott und Glauben. Ich finde es spannend das Menschen sich so sehr einem Wesen anvertrauen, das nur in deren Phantasie existiert.
Ich glaube nicht an dieses Mysterium.
Ich glaube an Energie, ich glaube an das Zusammenspiel der Gezeiten. Ich glaube an unser Universum. An das Sonnensystem. Ich glaube auch an die Logik von Buddhas Schriften (wenn man sich wirklich damit intensiv beschäftigt, vor allem mit dem bedingtem Entstehen, wird so einiges Logisch erklärt). Ich glaube an Intuition.
Ich glaube an viel - bzw. ich glaube an das was ich selbst überprüft habe. Oft irre ich mich auch, weil sich Dinge verändern. Das was ich heute überprüft habe, kann morgen schon weiterentwickelt sein und meine Überprüfung ist dementsprechend veraltet.
Das Leben spielt sein eigenes Spiel.
Das "Werden und Entwickeln und Vergehen" heißt.
Ich glaube daran, dass wir alle für unser eigenes Leben verantwortlich sind und nicht irgendein Wesen das von oben auf uns herab schaut und die Dinge regelt, sei es nun das es regnet oder schneit oder dass unsere Krankheit geheilt wird.
Manchmal wird alles gut und manchmal eben auch nicht. Manchmal haben wir Glück und manchmal sind wir im Arsch. So ist das eben mit dem Leben.
Ich glaube auch daran, dass es ein Schwarmverhalten unter uns Menschen gibt. Das zeigt zum Beispiel die Rechtsextreme Politik in unterschiedlichen Ländern.
Ich glaube letztendlich auch an Führung, nur führe ich mich selbst. Ich bin die Jenige die sich mit Kraft aus der Scheiße zieht. Ich bin die Jenige die denkt und fühlt und Zusammenhänge feststellt. Ich glaube an mein Gefühl, an Empathie, ich glaube an meinen Verstand.
Aber ich glaube auch das ich irren kann, das ich falsch liege. Das ich nicht perfekt bin. Ich glaube nicht an das Non Plus Ultra. Ich glaube daran, dass wir alle unterschiedliche Sichten auf ein und das Selbe haben und das ein und das Selbe dann für jeden anders aussieht und wirkt.
Ich glaube daran, dass jeder Zufrieden sein kann, wenn er das will. Ich glaube an die Psyche die uns Trugbilder vermittelt und daran, das es ein Unterbewusstsein gibt.
Ich glaube daran das es Menschen gibt die total verkorkst sind, aber ich glaube auch daran, dass es Menschen gibt die hell erstrahlen, weil sie liebenswertes tun.
Ich glaube das ich kein guter Menschenkenner bin, aber ich glaube das ich mich gut in der Psyche von Menschen auskenne. Ich glaube das ich denke ich bin ein Misanthrop aber in Wahrheit bin ich es nicht. In Wahrheit mag ich Menschen und tue so als würden sie mir alle auf den Geist gehen.
Ich glaube an meine eigene Trauer und meine eigene Verzweiflung. Ich glaube aber auch gleichzeitig das es immer einen Ausweg gibt.
Mein Glaube ist groß, aber woran ich wirklich nicht glaube ist jemand der meine Fäden zieht. Aber ich glaube das andere sich gerne in die Hände anderer begeben um nicht die eigenen Fäden ziehen zu müssen.
Ich glaube daran das die meisten Menschen ziellos sind, sich aber in der Vorstellung eigener Ziele total verstricken. Ich glaube das die meisten Menschen dumm sind und das diese Dummheit nichts damit zu tun hat, dass sie keine gute Schule besucht haben oder eine tolle Ausbildung gemacht haben oder verdammt viel Geld verdienen. Ich glaube diese Dummheit ist ein Resultat ihres Glaubens an Gott.
Dabei ist es egal an welchen Gott sie glauben.
Ja und ich glaube das ich da anders bin.
Nicht an Gott zu glauben macht mich anders. Unverbindlicher, ungreifbarer und gleichzeitig offensichtlicher.
Denn ich glaube daran, dass egal was ich tue, ich es tue weil ich es will und nicht weil etwas höheres mich geführt hat.
Ich schöpfe meine Kraft und Energie aus mir selbst.
Aus Sicht der Gläubigen, bin ich wohl mein eigener Gott, denn ich glaube an mich selbst.
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